STUNK startet Vorverkauf für 2019

Es ist nie zu früh für Karneval – nach diesem Motto blicken die alternativen Karnevalisten von STUNK Erkelenz schon auf die kommende Session und starten am 25. Mai in den Vorverkauf für die STUNK-Shows 2019.

An drei Abenden Anfang 2019 wird aus der Erkelenzer Stadthalle wieder das Hauptquartier des Erkelenzer STUNKS. „Wir freuen uns sehr, dass wir im kommenden Jahr drei Shows spielen können – damit haben wir Platz für 1.200 jecke STUNK-Fans“, sagt STUNK-Präsident Wolfgang Klein. In diesem Jahr konnte das Team wegen der kurzen Session nur zwei – restlos ausverkaufte – Termine anbieten; 2019 geht der STUNK am 26. Januar sowie 1. und 2. Februar über die Bühne.

Tickets für die Shows sind ab dem 25. Mai online erhältlich. „Wir gehen jetzt schon ins achte STUNK-Jahr“, erzählt Präsident Wolfgang Klein, „damit hätte keiner von uns am Anfang gerechnet. Aber wir haben nach wie vor großen Spaß am STUNK und viele Ideen!“ Dabei setzen die alternativen Karnevalisten auf die bewährte Mischung aus lokalen, regionalen und weltweiten Themen, die in STUNK-Manier aufs Korn genommen werden. In diesem Jahr begeisterte das Ensemble seine Besucher unter anderem mit der Einführung des Videobeweises bei den Rosenmontagszügen im Kreis Heinsberg, mit einem karnevalistischen Prinzenverleih in Zeiten des Prinzenmangels und mit neuen Konzepten für die zahlreichen Abendmärkte in der Region.

Mit dabei sind auch 2019 wieder der komplett weibliche Elferinnenrat sowie die große STUNK-Band, die für den passenden Sound sorgt. „STUNK ist nicht nur der etwas andere Blick auf den Karneval, sondern auch eine der größten Bühnenshows, die hier in der Region entstehen“, freut sich Organisator Dominik Mercks vom Erkelenzer KulturGarten, der STUNK Erkelenz produziert.

Der Vorverkauf für die STUNK-Shows 2019 startet am 25. Mai um 16 Uhr. Unter www.stunk-erkelenz.de sind Karten zum Preis von 19,50 Euro (ermäßigt 12,50 Euro) inklusive Vorverkaufsgebühr erhältlich.

Große Vorfreude auf Electrisize

Mit einer neuen zusätzlichen Bühne, bekannten Künstlern und der bewährten Umgebung von Haus Hohenbusch steht das Electrisize Festival 2018 in den Startlöchern. Die Veranstalter erwarten am 10. und 11. August bis zu 20.000 Besucher – der Vorverkauf läuft bereits auf Hochtouren.

„Mit jedem Tag wächst die Vorfreude ein bisschen mehr“, berichtete Organisator Raphael Meyersieck bei der Vorstellung des Electrisize Festivals 2018 am Ort des Geschehens. Auch 2018 bleibt das Festival seiner langjährigen Heimat treu und gastiert auf Haus Hohenbusch bei Erkelenz. „Wir mögen das wunderbare Gelände und die idyllische Lage – und unseren Besuchern geht es genauso“, so Meyersieck.

Während die Rahmenbedingungen sich also nicht ändern, hat das Electrisize-Team beim Programm einige Neuerungen parat. Dazu zählt vor allem eine neue Themenwelt mit einer weiteren Bühne. „Mit der neuen Blackout-Stage freuen uns wir uns darauf, zum ersten Mal auch Hip-Hop und Urban-Künstler im Programm zu haben“, sagt Programmchef Michael Frentzen. Hier treten unter anderem das DJ-Duo Drunken Masters, 1LIVE-Moderatorin Larissa Rieß und der Deutschrapper Ali As auf, dessen letztes Album in den deutschen Albumcharts bis auf Platz 6 aufsteigen konnte. „Hip-Hop und Urban gewinnen zurzeit stark an Beliebtheit und prägen die Szene mit – und unser Ziel beim Electrisize Festival ist es schon immer, solche Trends früh zu erkennen und abzubilden“, erklärt Michael Frentzen.

Wie gut das in der Vergangenheit gelungen ist, zeigt die Hardsize-Stage. Vor zwei Jahren erstmals dabei, zählt sie inzwischen zu den festen Größen in der deutschen Festivallandschaft. Mit dem Niederländer Brennan Heart kommt eine der Größen der Hardstyle-Szene schon zum zweiten Mal nach 2016 zum Electrisize Festival.

Auch auf den anderen Bühnen setzen die Macher auf eine Mischung aus bewährten Namen und neuen Trendsettern. Mit Le Shuuk und dem Niederländer Dannic kehren zwei Publikumslieblinge der vergangenen Jahre auf die größte Bühne zurück, DJane Anna Reusch gastiert sogar schon zum dritten Mal auf der Tapuya-Bühne. Zum ersten Mal dabei sind La Fuente – einer der gefragtesten niederländischen Festival-Acts, der auf deutschen Bühnen nur selten zu erleben ist – und die Ukrainerin Marika Rossa. Insgesamt bietet das Electrisize Festival auf sechs Bühnen mehr als 100 Künstler.

Wichtig sind den Machern des Festivals neben dem musikalischen Programm vor allem zwei Aspekte: die Anmutung des Festivals mit seinen ungewöhnlich aufwändigen Bühnenbauten und die familiäre Atmosphäre. Auch wenn das Electrisize Festival inzwischen zu den größten mehrtägigen Festivals in Nordrhein-Westfalen zählt, sind dem Team die Ursprünge als Sommerparty eines Freundeskreises noch sehr präsent. „Dieser Ursprung prägt uns und unsere Zusammenarbeit hinter den Kulissen – und das überträgt sich jedes Jahr auch wieder auf unsere Besucher“, freut sich Dominik Mercks von der Erkelenzer KulturGarten GmbH, die das Electrisize Festival veranstaltet. Besonders spürbar ist diese Atmosphäre in der „Electricity“, dem Campingbereich direkt neben dem Festivalgelände. Für die Campinggäste dort gibt es eine eigene Bühne und eine exklusive Opening-Party am Abend vor dem offiziellen Festivalbeginn.

Tickets für das Electrisize Festival gibt es ab 45 Euro (Tagesticket) bzw. 69 Euro (Wochenendticket) unter www.electrisize.de.

Erkelenzer machen Rudeljubel möglich

 

Bis zur letzten Minute war es spannend – kurz vor Ablauf der Frist stand dann fest: Der Kontostand stimmt, es wird in Erkelenz ein großes Public Viewing zur Fußball-WM geben. Finanziert wird der „Rudeljubel“ komplett durch Erkelenzer Bürgerinnen, Bürger und Unternehmer – organisiert und veranstaltet vom KulturGarten.

„Wir haben fest daran geglaubt, dass ein solches Projekt durch Crowdfunding ermöglicht werden kann“, berichtet Raphael Meyersieck vom KulturGarten, „dass es jetzt wirklich klappt, freut uns sehr – für uns persönlich, aber besonders für alle Unterstützerinnen und Unterstützer.“ Mehr als 500 Haushalte und Unternehmen haben sich in den vergangenen Wochen beteiligt und den Rudeljubel mit Summen zwischen 5 und 500 Euro unterstützt. 40.000 Euro waren nötig, um das Public Viewing sicher zu ermöglichen – knapp 41.000 Euro wurden es schließlich. Besonders hebt Meyersieck den Einsatz lokaler Unternehmen hervor: „Mehr als 40 Unternehmen sind als Unterstützer dabei und zeigen damit auch ihre Verbundenheit zur Stadt Erkelenz.“

„Damit haben sich die Erkelenzerinnen und Erkelenzer selbst ein Public Viewing geschenkt“, freut sich Thomas Poos vom Stadtportal „DeinErkelenz“, das den Rudeljubel gemeinsam mit dem KulturGarten und der Kreissparkasse Heinsberg initiiert hat. „Soweit wir wissen, ist das bundesweit die erste lokale Veranstaltung, die komplett durch Crowdfunding realisiert wird – das ist ein tolles Zeichen für den Zusammenhalt hier in Erkelenz“, ergänzt sein Mitstreiter Marwin Altmann.

Gezeigt werden die WM-Spiele am Erkelenzer Ziegelweiher, die Unterstützerinnen und Unterstützer der Aktion erhalten als Dankeschön Freigetränke. „Aber natürlich wollen wir nicht nur mit den Unterstützern feiern, sondern laden alle Erkelenzer und auch Gäste von auswärts zum Rudeljubel ein“, sagt Dominik Mercks vom KulturGarten. Bei kostenlosem Eintritt werden alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft auf einer LED-Leinwand gezeigt – los geht es am 17. Juni mit dem Auftaktspiel des deutschen Teams gegen Mexiko.

Public Viewing in Erkelenz gemeinsam möglich machen

Ein Public Viewing in Erkelenz zur Fußball-WM im Sommer – das ist das Ziel einer Gruppe rund um die Erkelenzer Agentur KulturGarten und das Stadtportal „Dein Erkelenz“. Der Weg dorthin ist neu für Erkelenz: Möglichst viele Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen sollen das Projekt mit kleinen Beiträgen unterstützen und möglich machen.

„Rudeljubel“ heißt das ungewöhnliche Projekt, das die Initiatoren in den Räumen der Kreissparkasse Heinsberg vorstellten. „Wir wollen gemeinsam mit vielen Erkelenzerinnen und Erkelenzern die Fußball-WM feiern“, gibt Michael Frentzen das Ziel vor. Der Geschäftsführer der KulturGarten GmbH organisierte mit seinem Team schon vor zwei Jahren ein Public Viewing auf dem Erkelenzer Markt. In diesem Jahr soll die große LED-Leinwand am Ziegelweiher aufgestellt werden. „Dabei gehen wir einen neuen Weg: Möglichst viele Menschen und Unternehmen sollen sich mit kleinen Beiträgen beteiligen und so das Public Viewing finanzieren“, erklärt Marwin Altmann vom Stadtportal „Dein Erkelenz“.

Crowdfunding heißt dieses Vorgehen, das an anderen Orten und in anderen Bereichen schon vielfach erprobt ist und funktioniert hat. In Erkelenz betreten die „Rudeljubel“-Macher damit Neuland. „Mit dem Crowdfunding setzen wir auf bürgerschaftliches Engagement – schon ab 5 Euro kann jeder dabei sein“, sagt KulturGarten-Geschäftsführer Raphael Meyersieck. Ab 10 Euro erhält jeder Unterstützer ein Dankeschön, etwa Getränkegutscheine. Insgesamt werden für das Public Viewing 40.000 Euro benötigt. „Das klingt nach sehr viel Geld, allerdings ist das auch die Summe für sieben Spiele – von der Vorrunde bis zum Finale“, erklärt Meyersieck. Größte Kosten-Posten sind die Großbildleinwand, Sicherheitskräfte und Ordner sowie Gebühren an Fifa und Gema.

Bis Ende März wollen die Initiatoren die benötigte Summe zusammenhaben. Falls weniger als 40.000 Euro zusammenkommen, gibt es kein Public Viewing in Erkelenz – alle Unterstützer erhalten in diesem Fall aber das Geld vollständig zurück. „Die Plattform, mit der wir kooperieren, hinterlegt das Geld treuhänderisch beim Amtsgericht München, das ist also zu 100 Prozent sicher“, erklärt Michael Frentzen vom KulturGarten. Sollte sogar mehr Geld als benötigt zusammenkommen oder weniger gebraucht werden – etwa, wenn die deutsche Mannschaft nicht bis ins WM-Finale kommt – werden alle Überschüsse gespendet. „Damit wollen wir dann die Hermann-Josef-Stiftung und das Kunstrasen-Projekt des SC 09 Erkelenz unterstützen“, blickt Marwin Altmann nach vorne. Bis es soweit ist, wollen die Initiatoren möglichst viele Menschen in Erkelenz vom „Rudeljubel“ begeistern – und zum Mitmachen bewegen: Unter www.rudeljubel.de beantworten sie Fragen und nehmen Beiträge entgegen.

Erkelenz singt jecke Lieder

„Erkelenz Sing Mött!“ Unter diesem Motto laden zahlreiche Erkelenzer Künstler am 1. Februar 2018 ins Gloria-Kino ein. Und der Name ist Programm: Gemeinsam mit dem Publikum werden an diesem Abend die schönsten Erkelenzer Karnevalslieder gesungen. Veranstaltet und produziert wird der Mitsingabend vom KulturGarten.

Eine ungewöhnliche Idee, einen außergewöhnlichen Ort und zahlreiche bekannte Erkelenzer Musiker – das alles bietet „Erkelenz Sing Mött!“, der närrische Mitsingabend. Die Idee stammt von Markus Forg und der Erkelenzer Agentur KulturGarten. „Wir haben so viele schöne Fastelovendslieder in Erkelenz, die einfach danach rufen, dass man sie gemeinsam singt“, erzählt Markus Forg. Der Hofsänger der Erkelenzer Karnevalsgesellschaft hat bei seinen Auftritten immer auch Erkelenzer Lieder dabei – von der Stadthymne „Dremol Maak Mött“ über „Das alte Rathaus“ bis zum aktuellen Lied „Blau-Weiß sind uns’re Farben“.

Am 1. Februar ab 19.30 Uhr werden diese Lieder und viele weitere beliebte Karnevalslieder gemeinsam mit dem Publikum gesungen. Neben Erkelenzer Liedern stehen die beliebtesten rheinischen Karnevalslieder der vergangenen Jahrzehnte auf dem Programm. „Mitsing-Konzerte sind zurzeit sehr beliebt und machen einfach Spaß“, sagt Raphael Meyersieck von der Agentur KulturGarten, die in Erkelenz schon die Mitsing-Konzerte „Sing mal Lieder“ organisiert hat. Genau wie dort werden auch bei „Erkelenz Sing Mött!“ alle Texte auf eine Leinwand projiziert, so dass jeder einfach mitsingen kann. Auf der Bühne werden die Lieder von zahlreichen Erkelenzer Sängern interpretiert. Neben Gastgeber Markus Forg sind unter anderem Hätzblatt, Heinz Gerichhausen, Stephan Jopen, Dominik Mercks und Sänger des Gospelchors rejoiSing dabei. Als Gastgeber stellt Elmar Schulte den großen Saal des Erkelenzer Gloria-Kinos dabei. „Das ist eine sehr bunte Truppe – und alle haben sofort zugesagt – zumal der Erlös für einen guten Zweck gespendet wird“, freut sich Initiator Markus Forg.

Zum sieben Mal STUNK

Seit dem 11.11. ist die Session offiziell eröffnet – bei den alternativen Karnevalisten von STUNK Erkelenz laufen die Vorbereitungen aber schon seit Wochen. Für die beiden Shows im Januar in der Erkelenzer Stadthalle sind nur noch wenige Karten erhältlich.

Für die Aufführung am Samstag, 20. Januar 2018, gibt es nur noch einzelne Restkarten, für die Premiere am Freitag, 19. Januar, sind noch knapp 50 Karten erhältlich. Insgesamt haben sich schon über 800 STUNK-Fans Tickets gesichert. „Die Karten gehen weg wie warme Semmeln“, freut sich STUNK-Präsident Wolfgang Klein – und spielt damit auch auf das Motto von STUNK 2018 an. Denn das lautet frei nach dem jecken Erkelenzer Schlachtruf „Back Mött!“. „Erkelenz wird immer mehr zum Epizentrum des Brotwesens“, erklärt Präsident Klein, „erst führt der Stadtrat die Brötchentaste beim Parken ein, dann verlagert eine große Bäckerei ihren Sitz nach Erkelenz – das kann ja kein Zufall sein.“

Sowohl die neue Parktaste als auch den Bäckerei-Neubau will das STUNK-Ensemble satirisch aufs Korn nehmen. Dazu kommen viele weitere lokale und überregionale Themen und die bewährte Mischung aus Kabarett, Theater, Karneval und viel Musik. So fordern die Stunker einen Videobeweis auch abseits des Fußballplatzes, analysieren die neuesten Veranstaltungskonzepte in der Region und revolutionieren das Einkaufen im Supermarkt. Für den passenden Sound sorgt die STUNK-Band, im Sitzungspräsidium wird Wolfgang Klein vom traditionell komplett weiblichen Elferinnenrat unterstützt. Im mittlerweile siebten Jahr bringen Ensemble, Elferinnenrat und Band den lokalen STUNK auf die Bühne. Alle Texte werden vom Ensemble selbst geschrieben, auch Regie und Dramaturgie entstehen in Eigenarbeit. „Aus der Region für die Region – das war von Anfang an unsere Devise, und es macht jedes Jahr mehr Spaß“, erzählt Präsident Wolfgang Klein. Veranstaltet wird die Show gemeinsam vom STUNK-Ensemble und der Erkelenzer Agentur KulturGarten.

Die noch verbliebenen Karten für STUNK 2018 sind für 18 Euro zzgl. 1,50 Euro Gebühren online unter www.stunk-erkelenz.de erhältlich.

Jeckelenz geht in die zweite Runde

Fünf Stunden Top-Stimmung vor ausverkauftem Haus – das war die Premiere der ungewöhnlichen Damensitzung Jeckelenz Anfang 2017. In der neuen Session geht Jeckelenz in die zweite Runde, der Vorverkauf startet am 1. November.

Die Jeckelenzer Mädsche laden wieder ein: Elf junge Frauen – die älteste ist jecke 33 Jahre jung –, die sich im vergangenen Jahr in den Kopf gesetzt hatten, eine rasante Damensitzung nach ihren Vorstellungen auf die Bühne zu bringen. Nach der ausverkauften Premiere steigt die zweite Auflage am Freitag, 5. Januar 2018, ab 20:11 Uhr im Kaisersaal in Immerath (neu). Präsentiert wird der Abend wieder von der KG Immeroder Seckschürger, produziert von der Erkelenzer Agentur KulturGarten.

Beim Programm setzen die Macherinnen wieder auf große Namen des Kölner Karnevals und regionale Stimmungsgaranten. „Jeckelenz steht für einen klassisch-modernen Mix aus Musik, Comedy, Tanz und dem gewissen „Etwas“, verspricht Sitzungspräsidentin Jana Weckauf. Der junge Elferinnenrat plant zudem die ein oder andere Überraschung für das Publikum und verspricht unter dem Motto „Light up the night“ einen außergewöhnlich-jecken Startschuss in das Jahr 2018. Zum gemeinsamen Ausklang nach der Sitzung laden die Jeckelenzer Mädsche schon jetzt auf die Tanzfläche des Kaisersaals ein – dann sind auch Herren willkommene Gäste.

Der Vorverkauf für die knapp 300 verfügbaren Karten startet am 1. November pünktlich um 11:11 Uhr. Die begehrten Tickets sind ausschließlich online unter www.jeckelenz.de erhältlich – für 22 Euro zzgl. 2,00 Euro Gebühren. Im Elferrat steigt bereits die Vorfreude auf ein Publikum, das genau so bunt und vielfältig sein soll wie in diesem Jahr. „Glitzer, Konfetti und Kostümierungen jeglicher Art sind definitiv gern gesehen – je jecker desto besser!“, gibt Präsidentin Jana Weckauf die Parole für Jeckelenz 2018 aus.

Electrisize 2018: Vorverkauf läuft – Neuer Rekordstart

Mit einem neuen Rekord ist das Electrisize Festival in Erkelenz in den Vorverkauf gestartet: Innerhalb weniger Stunden haben sich mehr als 3.000 Besucher Tickets für das Festival im August 2018 gesichert.

Seit dem Wochenende sind Karten für die nächste Auflage des beliebten Musikfestivals erhältlich. „Nachdem wir dieses Jahr erstmals ausverkauft waren, hatten wir mit einer hohen Nachfrage gerechnet“, sagt Organisator Raphael Meyersieck, „dass der Ansturm so groß war, freut uns aber ganz besonders.“ Innerhalb von zehn Minuten nach Vorverkaufsstart sicherten sich die ersten 1.000 Besucher ihre Festivalkarte, inzwischen sind es mehr als 3.000.

„Aktuell sind wir noch in der „Early Bird-Phase“, erklärt Meyersieck, „wir bieten also noch Tickets zu einem vergünstigten Preis an.“ Die vergünstigten Festivaltickets für 63 Euro für zwei Tage sind online unter www.electrisize.de erhältlich – solange der Vorrat reicht, höchstens aber bis Ende des Jahres. Ab Januar 2018 gilt dann der reguläre Preis von 69 Euro (plus Gebühren). Ebenfalls erhältlich sind VIP-Karten (99 Euro) und Tickets für den Campingbereich in unmittelbarer Nähe des Festivals (29,50 Euro).

Parallel zum Vorverkauf laufen die Planungen für das Electrisize Festival 2018 auf Hochtouren, das am 10. und 11. August 2018 wie in den Vorjahren auf Haus Hohenbusch bei Erkelenz stattfindet. Dabei setzen die Organisatoren auf das bewährte Konzept mit drei großen Bühnen für unterschiedliche musikalische Stilrichtungen. „In diesem Jahr haben wir das Design der Bühnen völlig neu konzipiert, das werden wir im nächsten Jahr weiterentwickeln“, kündigt Organisator Michael Frentzen an. Gemeinsam mit seinem Team plant er zudem das musikalische Programm mit über 80 DJs. Konkrete Namen werden erst im nächsten Jahr veröffentlicht. „Aber klar ist: Die Mischung aus international bekannten Namen, Newcomern und Geheimtipps sowie guten regionalen DJs – ein Markenzeichen des Electrisize Festival – bleibt auch 2018 erhalten“, sagt Michael Frentzen. „Dabei wollen wir den Sound der größten Bühne noch leichter gestalten, damit das Electrisize Festival auch für Besucher interessant ist, die nicht regelmäßig elektronische Musik hören.“

Das Electrisize Festival wurde 2009 gegründet und findet seit 2013 auf dem Gelände von Haus Hohenbusch bei Erkelenz statt. In diesem Jahr kamen an zwei Tagen rund 15.000 Gäste. In den vergangenen Jahren waren zahlreiche internationale Top-DJs bei Electrisize zu Gast, darunter Avicii, Oliver Heldens, Tujamo oder Nicky Romero. Veranstaltet wird das Electrisize Festival von der Erkelenzer Agentur KulturGarten.

Sicher zum Electrisize Festival 2017

In der kommenden Woche wird Haus Hohenbusch bei Erkelenz wieder zur Heimat des ELECTRISIZE Festivals. Sicherheit bei der Anreise und auf dem Gelände hat für die Veranstalter große Bedeutung – auch in diesem Jahr wird daher die K29 zur Einbahnstraße.

Damit an zwei Tagen über 10.000 Besucher sicher zum Festivalgelände gelangen können, setzen die Organisatoren der Erkelenzer Agentur KulturGarten in Absprache mit der Stadt Erkelenz auf das bewährte Konzept der vergangenen Jahre: Die Hetzerather Straße (K29) wird von Matzerath (Kreisverkehr Hückelhovener Straße) bis zum Ortseingang Hetzerath zur Einbahnstraße. Von Freitagvormittag (11. August) bis Sonntagmittag (13. August) kann die Straße nur von Matzerath kommend in Richtung Hetzerath befahren werden. Für die Gegenrichtung wird eine Umleitung über Doveren und Houverath ausgeschildert.

Für den sicheren Weg zum Festival raten die Organisatoren ohnehin von einer Anreise mit dem Auto ab. Zwar gibt es einen ausreichend großen, kostenpflichtigen Parkplatz, Veranstalter Michael Frentzen empfiehlt aber die Anreise per Shuttle-Bus: „Das ist sicher, bequem und selbstverständlich kostenlos.“ Der Bus pendelt an den beiden Festivaltagen Freitag (11. August) und Samstag (12. August) im 30-Minuten-Takt zwischen dem Erkelenzer Bahnhof und dem Festival, für die sichere Rückfahrt sorgen Busse im 10- bis 20-Minuten-Takt. Der vollständige Fahrplan wird online unter www.electrisize.de veröffentlicht.

Am Festivalgelände setzen die Organisatoren wie in den Vorjahren auch auf gründliche Sicherheitskontrollen der Besucher. „Damit alle Gäste entspannt feiern können, überprüft unser Sicherheitsdienst alle mitgeführten Taschen, Rucksäcke und Gegenstände“, erklärt Organisator Raphael Meyersieck. In den Hauptanreisezeiten – voraussichtlich Freitag ab 18 Uhr und Samstag ab 16 Uhr – könne es daher zu Wartezeiten am Einlass kommen, auch wenn ausreichend Sicherheitskräfte vor Ort sind. „An dieser Stelle geht Gründlichkeit ganz klar vor Schnelligkeit“, sagt Meyersieck.

Wer sich noch ein Ticket für das größte Festival der Region sichern will, muss sich beeilen: Einige Ticket-Arten sind bereits vergriffen, für die verbleibenden Tickets endet der Vorverkauf online unter www.electrisize.de spätestens am Mittwoch, 9. August – ein früherer Ausverkauf ist möglich. Auf dem ELECTRISIZE Festival legen in diesem Jahr auf vier Bühnen über 70 DJs auf, darunter internationale Stars wie Danny Avila aus Spanien, der Australier Will Sparks und der deutsche Top-DJ Tujamo.

ELECTRISIZE knackt die 10.000 Besucher

Nach dem ELECTRISIZE Festival auf Haus Hohenbusch bei Erkelenz zieht der KulturGarten eine positive Bilanz: Zum ersten Mal knackte das Festival die Marke von 10.000 Besuchern, die friedlich vor den vier Bühnen feierten.

Die „magische Schwelle“ ist gebrochen – an den zwei Festivaltagen kamen insgesamt mehr als 10.000 Besucher auf das Festivalgelände; auch der benachbarte Campingplatz war mit 700 Gästen vollständig ausgebucht. Bei perfektem Festivalwetter erlebten die Besucher mehr als 50 DJs auf vier Bühnen. Und auch die Künstler waren vom Festival begeistert, sagt Michael Frentzen, künstlerischer Leiter: „Wir haben sehr viele positive Rückmeldungen von den DJs bekommen. Viele freuen sich über die familiäre Atmosphäre hinter den Kulissen und loben gleichzeitig die Professionalität und unsere spektakulären Bühnen.“

Insgesamt vier Bühnen waren auf dem Gelände von Haus Hohenbusch entstanden, die größte und spektakulärste – die mehr als 30 Meter breite „Esize Stage“ – direkt vor dem historischen Herrenhaus. Auch die neue Hardsize Stage wurde vom Publikum gut angenommen.

Organisator Raphael Meyersieck freut sich im Rückblick vor allem über die gute Stimmung auf dem Festival und die reibungslosen Abläufe. Das Sanitätsteam vom Deutschen Roten Kreuz musste nur wenigen Festivalbesuchern helfen, auf dem Festivalgelände kam es – auch dank der verstärkten Sicherheitskräfte am Einlass – zu keinen größeren Auseinandersetzungen. „Das ist auch das Resultat der guten und angenehmen Zusammenarbeit mit der Stadt Erkelenz, der Feuerwehr und der Polizei“, bedankt sich Meyersieck.